Im Kino: "The Cut" über den Völkermord an den Armeniern



Im kommenden Jahr jährt sich einer der schrecklichsten Völkermorde der Geschichte - die Ermordung von geschätzten 1 Millionen Armenier.

Einem der ersten systematischen Genozide des 20. Jahrhunderts fielen bei Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, je nach Schätzung zwischen und mehr als 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. 

Diese Tragödie ist weiterhin ein politisch sensibles Feld. Trotz aller Forschungsergebnisse und eindeutig dokumentierte Beweise, weigert sich die Türkei bis heute, die Vertreibung und Ermordung der Armenier als einen Völkermord anzuerkennen.



Der deutsch-türkische Regisseur Fatih Akın hat mit „The Cut“ einen Film über die Ereignisse des Jahres 1915/16 gedreht, der in einer Uraufführung am 31. August 2014 auf den  71. Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurde. Der Film wird ab dem 16. Oktober 2014 in den deutschen Kinos gezeigt.


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